Sport senkt Brustkrebs-Risiko


Mit Bewegung vor- und nachsorgen
Sport senkt Brustkrebs-Risiko

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Körperliche Aktivität reduziert das Erkrankungsrisiko jedoch erheblich. Mehr noch: Das Rückfallrisiko sinkt ebenfalls.

Frauen, die regelmäßig Sport treiben, haben ein um 20 bis 30 Prozent verringertes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Das zeigen mehrere aktuelle Studien. Auch im Rahmen einer Krebstherapie und -nachsorge sorgt sportliche Betätigung für eine günstigere Prognose: „Es hat sich gezeigt, dass körperliche Aktivität – im Rahmen dessen, was den Betroffenen möglich ist – die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie messbar reduzieren kann“, weiß Dr. Sylvia Brathuhn, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH). Das Rückfallrisiko sei ebenfalls geringer.

Bewegung hilft Körper und Psyche

Wie sportliche Betätigung sich auf den Verlauf und das mögliche Wiederauftreten einer Krebserkrankung auswirkt, sind noch weitgehend unbekannt. Unter anderem wird ein positiver Einfluss auf das Immunsystem und auf Stoffwechselvorgänge im Körper vermutet. Daneben hellt Sport die Stimmung auf und hilft gegen das bei Krebserkrankungen häufig auftretende chronische Erschöpfungssyndrom.

Bewegung dauerhaft in den Alltag integrieren

Die Deutsche Krebshilfe empfiehlt Krebspatienten, sich zur Therapie und Nachsorge in ein „Bewegungskontinuum“ zu begeben – das heißt von der Akutklinik über den Rehasport bis in den heimischen Alltag sportliche Betätigung zu einem Teil des Lebens zu machen. Die FSH bietet Krebspatienten in bundesweit mehr als 300 Selbsthilfegruppen verschiedene Möglichkeiten, sich zu bewegen. Die Teilnahme an den Treffen ist unverbindlich.

Quellen: Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft

Unsere Partnerapotheke

Weser-Apotheke

Verdener Str. 157
28832 Achim

Telefon: 04202/97 91 97
Telefax: 04202/7 61 04

News

Weniger Lust auf Alkohol
Weniger Lust auf Alkohol

Weitere Wirkung von GLP-1-Agonisten

GLP-1-Agonisten werden zur Therapie von Typ-1-Diabetes und Übergewicht eingesetzt. Dabei haben sie offenbar einen gesunden Nebeneffekt: Sie senken die Lust auf Alkohol.   mehr

Kein Autismus durch Paracetamol
Kein Autismus durch Paracetamol

Einnahme bei Schwangeren sicher

Immer wieder wird behauptet, dass die Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft das Autismusrisiko beim Kind erhöht. Doch das ist nicht der Fall, wie eine aktuelle Metaanalyse erneut unterstreicht.   mehr

Superfood Hülsenfrüchte
Eine Frau zeigt Hülsenfrüchte, die sie geerntet hat.

Das steckt in Linsen, Bohnen, Erbsen & Co.

Wer Nahrungsmittel mit „Superkräften“ sucht, muss nicht unbedingt zu Chia-Samen, Quinoa oder anderen Import-Nahrungsmitteln greifen. Richtig viele gesunde Inhaltsstoffe haben auch unsere heimischen Hülsenfrüchte.   mehr

Nasenspülung bei Schnupfen
Nasenspülung bei Schnupfen

Dusche für die Nase

Schnupfen, trockene Schleimhäute oder akute Mittelohrentzündungen sind im Winter keine Seltenheit. Dagegen kann eine Nasendusche helfen. So wird sie angewendet.   mehr

Eisenmangel bei Schülerinnen
Eisenmangel bei Schülerinnen

Ernährung und Menstruation als Faktoren

Schwedische Forschende haben die Ursache für Eisenmangel bei Schülerinnen untersucht. Dabei spielte auch die Ernährung eine große Rolle.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Schloß-Apotheke
Inhaber Ines Koopmann, Stefan Jankovic
Telefon 04235/9 41 41
Fax 04235/9 41 43
E-Mail info@schloss-apotheke-etelsen.de